Die Idee
Die Forderungen, die gestellt waren sind Kompaktheit, Leistungsfähigkeit und geringe Baukosten.
Um eine kompakte Sintermaschine bauen zu können, ist es unausweichlich auf den geometrischen Grundkörper der Kugel zurückzugreifen. Die Kugel besitzt das größtmögliche Volumen bei kleinster Ausdehnung. Kurz gesagt, man bekommt auf wenig Raum viel unter.
In der Praxis bedeutet dies kurze Transportwege, anstatt teurer und störanfälliger Fördertechnik, geringer Platzbedarf, und somit eine gute Übersichtlichkeit der Anlage.
Schneiden wir die Kugel in zwei Hälften, so befinden sich am äußeren Rand die Pfannen 2, die aus dem Zentrum 40 befüllt werden.

